Sailing-Classics
- 10. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Sailing-Classics - das ist echtes Segeln! Vier Dinge, die man vermisst, wenn man wieder zu Hause ist:
Der erste Kaffee – barfuß an Deck:
Noch bevor die Yacht richtig wach ist, gehört Ihnen die Welt ganz allein. Die Bucht liegt spiegelglatt da, das Holz unter den Füßen ist noch kühl vom Tau, und irgendwo aus der Kombüse duftet es bereits nach frischem Kaffee. Mit der warmen Tasse in der Hand einfach nur dazustehen und zuzusehen, wie das erste Licht die Küste berührt – das ist für viele der eigentliche Luxus der Segelreise.
Der Sprung ins Meer vor dem Frühstück:
Kein langes Überlegen, kein Weg zum Strand. Nur die Badeleiter, die ins glasklare Wasser führt. Ein kurzer, erfrischender Sprung ins tiefe Blau, noch vor dem ersten Bissen Brot. Danach zurück an Deck, das Handtuch über den Schultern, die Haut salzig und der Kopf so frei, wie er es schon lange nicht mehr war. Dann Frühstück an Deck - genau so sollte eigentlich jeder Tag beginnen.
Die wunderbare Abwesenheit von Entscheidungen
An Land füllen sich unsere Tage fast von selbst mit Terminen, To-do-Listen und ständigem erreichbar sein. An Bord schrumpft die Komplexität des Lebens auf ein herrlich einfaches Minimum. Die wichtigsten Fragen des Tages lauten hier meistens: Segeln wir eigentlich direkt nach dem Frühstück los? Gehen wir vor dem Mittagessen noch schnell schwimmen? Welchen Sundowner-Cocktail gibt es heute wohl?
Ein Leben, das einfach draußen stattfindet:
Frühstück an Deck, lesen im Schatten der Segel, Abendessen unter dem Sternenhimmel. Eine Woche lang fast jede wache Minute unter freiem Himmel zu verbringen, verändert den eigenen Rhythmus radikal. Man atmet die salzige Luft, spürt den Wind und merkt oft erst bei der Rückkehr in den Alltag, wie gut dieser unbeschwerte Naturbezug der Seele getan hat.
Sailing-Classics macht süchtig!

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